Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

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Seit Januar 2013 vertrete ich als direkt gewählte Abgeordnete den Wahlkreis 36 (die Städte Bad Pyrmont und Stadt Bad Münder, die Gemeinden Emmerthal Coppenbrügge, Salzhemmendorf sowie den Flecken Aerzen) im Niedersächsischen Landtag.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schicken Sie mir eine Mail oder vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit meinem Büro. 

Ihre
Petra Joumaah


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14.09.2016
Plenum September
Joumaah: "Willkommen" sagen reicht nicht - CDU fordert flächendeckende Integrationszentren
Hannover. Die Integrationsbeauftragte der CDU-Landtagsfraktion, Petra Joumaah, fordert die rot-grüne Landesregierung auf, eine landesrechtliche gesetzliche Regelung, wie Integration zu organisieren ist, auf den Weg zu bringen. „Eine zielgerichtete Integration von Ausländern ist die Grundlage für den Zusammenhalt und das friedliche Zusammenleben in unserer offenen Gesellschaft“, so Joumaah. „Niedersachsen muss Migranten die Integration in das wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben ermöglichen, ohne dabei ihre kulturellen Prägungen zu unterdrücken.“ Das Ziel müsse es sein, von vorneherein zu verhindern, dass sich von der Mehrheitsgesellschaft abgekoppelte Parallelgemeinschaften bilden, die in Ballungsgebieten teilweise bereits Realität sind und massive soziale Probleme bergen. „Neue Regelungen zur Verbesserung der Integration von Ausländern und zur Durchführung von weiteren Integrationsangeboten in Niedersachsen sind dringend notwendig“, stellt Joumaah fest. „Rot-Grün muss endlich die Organisation und Durchführung des bundesrechtlich geregelten Integrationskurses in Niedersachsen optimieren und weitere integrationskursbegleitende Angebote machen“, so Joumaah. „Das funktioniert nur mithilfe von Integrationszentren, in denen auch Grundkenntnisse der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, der parlamentarischen Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit sowie Werte und Normen unserer Gesellschaft und Kultur vermittelt werden.“ Werden in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Integrationszentren eingerichtet, könnten sich alle für die Integration relevanten Akteure zu einem „Netzwerk Integration“ zusammenschließen und vertraglich festgehaltene Integrationsschritte miteinander abstimmen. Es ließen sich landesweit einheitliche Rahmenbedingungen für Integration schaffen, wenn die Integrationszentren in kommunaler Trägerschaft, aber in Finanzverantwortung des Landes bleiben. „Insgesamt machen unsere bisherigen Erfahrungen mit Zuwanderung deutlich, dass sich Integrationsanstrengungen nur auf diejenigen konzentrieren sollten, die auch eine Bleibeperspektive haben. Alles andere macht Menschen Hoffnungen, die sich anschließend nicht erfüllen lassen, wenn der Asylantrag abgelehnt wird“, macht Joumaah deutlich. „Es reicht auch nicht, nur ‚Willkommen‘ zu sagen. Wir dürfen keinesfalls die zugewanderten Menschen, sofern sie bei uns bleiben, einfach sich selbst überlassen, wie dies seinerzeit mit den Gastarbeitern passiert ist. Aus diesem Grund brauchen wir flächendeckende Integrationszentren.“

23.08.2016
Zusammen mit Michael Vietz MdB und dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Peter Meyer besuchte ich die Filmwelt Bakede.
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21.08.2016
Gestern war ich eingeladen, zum Tag der Ortschaft in Bakede Egestorf und Böbber. Bad Münder’s Ortschaften haben viel zu bieten. Ein buntes Rahmenprogramm lädt zum Verweilen ein.
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20.08.2016
Hoffest in Tündern
Landtagspräsident Busemann zu Gast im Ortsverband Tündern

11.06.2016
40 Jahre DRK Ortsverein Beber-Rohrsen sowie 15 Jahre Kindergarten Beber-Rohrsen!
40 Jahre DRK Ortsverein Beber-Rohrsen sowie 15 Jahre Kindergarten Beber-Rohrsen! Gern bin ich heute Morgen zur doppelten Jubiläumsfeier gefahren. Dank zu sagen für 40 Jahrzehnte stetige ehrenamtliche Arbeit und für aktive soziale Arbeit im Ort. Ganz besonders freue ich mich über das Angebot im September zur Knochenmark-Typisierung. Am 22.09.20616 findet während des Blutspende-Termins eine Typisierung statt. In Niedersachsen sind 1.300 Neuerkrankungen an Leukämie jedes Jahr. Deshalb ist es überaus wichtig, dass sich viele zur Typisierung anmelden, nur 1% der typisierten Personen kommen als Spender in Betracht.